Wie lebte es sich zwischen 1933 und 1945 in Erlangen? Der Alltag wurde durch die Einbindung des Einzelnen in die „Volksgemeinschaft“ politisiert. Antisemitismus, Bücherverbrennung und Euthanasie warfen ihre Schatten auf eine Stadt, die mit dem Kriegsausbruch an der „Heimatfront“ lag. Eine besondere Rolle spielte die FAU, die als „erste nationalsozialistische Hochschule im Reich“ bekannt wurde. Der Rundgang spannt einen Bogen von der „Machtergreifung“ bis zum Kriegsende, klammert aber auch bedrohliche Kontinuitäten bis in die jüngste Gegenwart nicht aus.
Erlangen im Nationalsozialismus
Bücherverbrennung, Novemberpogrome und die Folgen
Datum: 5. Juli 2026
1. März 2026, 10. Mai 2026, 14. Juni 2026, 6. September 2026, 25. Oktober 2026
Zeit: 14:00 bis 16:00 Uhr
Eintrittspreise
Regulär: 13,- €
Ermäßigt: 11,- €
Kinder und Jugendliche bis 18Jahre kostenfrei.
Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V. - Institut für Regionalgeschichte
Wiesentalstraße 32
90419 Nürnberg