Erlangen im Nationalsozialismus

Bücherverbrennung, Novemberpogrome und die Folgen

Datum:

10. Mai 2026, 14. Juni 2026, 5. Juli 2026, 6. September 2026, 25. Oktober 2026

Zeit: 14:00 bis 16:00 Uhr


Wie lebte es sich zwischen 1933 und 1945 in Erlangen? Der Alltag wurde durch die Einbindung des Einzelnen in die „Volksgemeinschaft“ politisiert. Antisemitismus, Bücherverbrennung und Euthanasie warfen ihre Schatten auf eine Stadt, die mit dem Kriegsausbruch an der „Heimatfront“ lag. Eine besondere Rolle spielte die FAU, die als „erste nationalsozialistische Hochschule im Reich“ bekannt wurde. Der Rundgang spannt einen Bogen von der „Machtergreifung“ bis zum Kriegsende, klammert aber auch bedrohliche Kontinuitäten bis in die jüngste Gegenwart nicht aus.

Kartenbestellung Info: 09131 8951-0

Eintrittspreise

Regulär: 13,- €
Ermäßigt: 11,- €

Kinder und Jugendliche bis 18Jahre kostenfrei.